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Ehekurs Aug 2009 PDF Drucken E-Mail
von Jens Preiß   

Kinder, ein Geschenk Gottes

Wir alle sind berufen Eltern zu sein
Wir alle sind berufen Eltern/Väter und Mütter zu sein. 1. Mose 1,28 Und Gott segnete sie und Gott sprach zu Ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!


Wir alle sind auch Kinder Gottes
Josef ist ein geistlicher Vater und Esther ist eine geistliche Mutter. Abraham und Maria sind leibliche Eltern. Gläubige sind Kinder Gottes. Galater 3,26 Denn Ihr alle seid Kinder (Söhne) Gottes durch den Glauben in Christus Jesus.
 Kinder hören die Stimme ihrer Eltern und reagieren darauf. Johannes 10,27 Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir.
 Wenn das Herz mit Gottes Liebe gefüllt ist, dann werden Kinder nicht vom Weg Gottes abweichen. Sprüche 22,6 Erziehe den Knaben seinem Weg gemäss, er wird nicht davon weichen, auch wenn er älter wird.

Ein Modell nach dem Herzen Gottes leben
Wir wurden von zu Hause beeinflusst, in der Schule und in unserer Gesellschaft geprägt. Genau dieses Modell leben auch wir, dieses Modell sind wir. Deshalb ist es so wichtig für uns, dass wir eine feste Identität in Jesus Christus haben. Damit können wir Modell und Vorbild sein, gefüllt mit der Liebe und Kraft Gottes.

In Christus sind wir Eltern, die Ihren Kindern in allen Lebensbereichen mit Gottes Freiheit dienen können. Wir sind Propheten, die Gottes Wort mit Auferbauung, Liebe und Gnade aussprechen. Wir sind Priester, die vor Gott kommen und für unsere Kinder beten, sie segnen und mit dem Blut des Lammes bedecken (Fürbitte). Wir sind Könige und Königinnen, die Gottes Authorität ausüben mit Korrektur, Disziplin und Wegweisung.

Das Wort Gottes, Anleitung zur Kindererziehung
Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Der Geist des Herrn lebt in uns. Wir bitten Gott um Weisheit bezüglich unserer Kinder, und er schenkt uns genau das. Die Anleitung für die Erziehung unserer Kinder finden wir immer im Wort Gottes. Jesus sagt zu seinen Jüngern als sie ihn fragten, wer wohl der Grösste im Reich Gottes sei Folgendes: Matth 18,3-6 Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinenfalls in das Reich der Himmel hineinkommen. Darum, wenn jemand sich selbst erniedrigen wird wie dieses Kind, der ist der Grösste im Reich der Himmel und wenn jemand ein solches Kind aufnehmen wird in meinem Namen nimmt er mich auf. Wenn aber jemand einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anlass zur Sünde gibt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde Matth 18,10 Seht zu, dass ihr nicht eines dieser Kleinen verachtet. Denn ich sage euch, dass ihre Engel in den Himmeln allezeit das Angesicht meines Vaters schauen, der in den Himmeln ist. 

 Matth 19,13 bis 15: Dann wurden Kinder zu ihm gebracht, damit er ihnen die Hände auflege und bete, die Jünger aber fuhren sie an. Jesus aber sprach: Lasst die Kinder, und wehrt ihnen nicht, zu mir zu kommen! Denn solchen gehört das Reich der Himmel und er legte Ihnen die Hände auf und ging von dort weg.
Kinder spiegeln Gottes Herz wieder
Jesus kennt das Herz der Kinder, er liebt reine Herzen!!!! Deshalb gehört in seinen Augen Ihnen das Königreich, sein Reich. Wow!! Wie oft vergessen wir das. Kinder sind für Gott absolut wertvoll und er möchte, dass wir sie mit seinen Augen sehen. Sie spiegeln wirklich Sein Herz wieder, wie oft spricht er zu uns durch unsere Kinder.

Wie sieht all das im Alltag aus
Im Alltag ist das Alles natürlich oft schwierig, die klare Sicht zu bewahren. Egal, wie alt unsere Kinder sind, das tägliche Familienleben mit all seinen Herausforderungen lässt uns leider oftmals vergessen, wie wertvoll wir   A l l e   für Gott sind. Immerwieder suchen wir Ihn, holen uns Seinen Rat, lassen uns erfrischen, tanken auf, nehmen Auszeit, vergeben einander, fangen wieder neu an...... Jeder Tag gibt uns eine neue Möglichkeit, jeder Tag sorgt für sich.

Worte haben Kraft und Macht
Was wir säen, das ernten wir. Gott ist das Wort!!! Wow! Alle Worte, die wir in unseren Gedanken oder mit unserem Mund bekennen sind Samen, die wachsen und gedeihen. Gute und schlechte Samen, beide gehen auf. Es ist lebensnotwendig, dass wir als Eltern Samen in unsere Kinder pflanzen, die positiv sind und mit Gottes Wort übereinstimmen. Gott ist ein gnädiger Gott, sobald wir ihm mit offenem Herzen unser negatives Saatgut geben, verwandelt er es in himmlische Saat! Wir müssen uns entscheiden, mit dem Negativen aufzuhören!

Jede Familie braucht eine Vision
Als Familie brauchen wir eine Vision, kurzfristig, mittelfristig, langfristig und für die Ewigkeit. Unser Gott ist ein ewiger Gott! Was wollen wir unseren Kindern wirklich für Ihr Leben und das Leben Ihrer Kinder mitgeben? Gott möchte, dass wir sie zu selbständigen, mutigen, gerechten, glaubensstarken, gesunden Menschen erziehen, die in unserer Gesellschaft einen Unterschied machen und Einfluss nehmen. Wie können wir das erreichen?


•    Aus dem Glauben und Lebensstil heraus, dass wir durch Christus schon alles erreicht haben,   s i n d   wir Modelle in Ihm und für unsere Kinder. Wir leben das vor, was wir in Christus sind. Wir müssen uns nicht mehr abmühen, sondern schöpfen aus der Fülle des Himmels.

•    Wir leben in Seiner Liebe, in Seinem gnädigen Vaterherzen, in Seiner Gerechtigkeit, nicht religiös aber real und transparent, mit all unseren Schwächen und mit all unseren Stärken (wie David).

•    Wir sind konsequent, Ja ist Ja, Nein ist Nein. Wir leben eine klare Linie.

•    Wir sind ehrlich mit Gott und miteinander. Wir tun nicht so als ob...

•    Wir leben Sein lebendiges Wort mit aller Kraft,  Salbung und Authorität in der Familie.   

•    Wir legen alle falschen Vorstellungen einer “perfekten“ Familie ab!!!!! Nur in Christus sind wir perfekt. Jede Familie ist individuell und anders. Wir sollen uns niemals mit anderen vergleichen. Unser Vergleich ist immer Gottes Wort! Nach Geri Keller: Wo die Liebe Gottes drin ist, das ist es sehr gut, auch wenn es nicht immer danach aussieht! Und bei uns allen ist die Liebe Gottes drin, auch wenn es sich nicht immer so anfühlt!

•    Wir geben die Hoffnung nicht auf und kämpfen den Kampf des Glaubens. Realität und Gottes Wahrheit werden eins, wenn wir es aussprechen, glauben und leben! Und natürlich müssen wir es auch   W o l l e n   ! ! !


Wie sieht die Vision für meine Familie, meine Kinder aus?

Kurzfristig











Mittelfristig











Langfristig











Notizen:

 
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Zitat

“Der Unterschied zwischen Jesus Inside und Intel Inside? Intel-Inside gibt irgendwann den Geist auf…”

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