| Ehekurs Sep 2009 |
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| von Jens Preiß | |
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Finanzen, immer ein Thema Ein weiser Verwalter und seine Finanzen Wir alle haben unsere täglichen Herausforderungen bezüglich Finanzen. Wie Gott sie sieht und wir sie sehen ist oft unterschiedlich. In allen Dingen sollten wir unsere Herzen prüfen, auch in dem Bereich Finanzen. Wie es in Lukas 12,34 heisst “Denn wo Euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.” Gott weiss um unserer Bedürfnisse schon bevor wir Ihm sie mitteilen (Matth. 6, 19 bis 34). So lasst uns vom Heiligen Geist und Gottes Wort geleitet sein, auch im Bereich unserer Finanzen. Geistliche Prinzipien: Der Zehnte: MAL 3:10 “Bringt den ganzen Zehnten in mein Kornhaus, auf daß in meinem Hause Speise sei und prüft mich hierin, spricht der Herr der Heerscharen, ob ich euch nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten werde bis zum Übermass“. Christus kam, um das Gesetz zu erfüllen, nicht um es aufzuheben. Aus diesem Grund ist auch der Zehnte nicht aufgehoben, aber erfüllt. Aus diesem Herzen sollten wir mindestens unseren Zehnten in die Gemeinde bringen! Mit dem Bewusstsein, dass auch wir selbst und unsere Familie Königreich ist! Wir ehren Gott mit unserem Zehnten. Ihm gehört Alles (auch wir gehören Ihm!), davon lässt Er uns 90 Prozent. Wow, wie grosszügig Er doch ist! Wir geben Ihm ein Zehntel (oder mehr). Weshalb? 1) Geben ist eine Herzenshaltung: 1. Tim 6:10 Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben. Matth. 22,37 Liebe Gott mit Deinem ganzen Herzen, mit Deiner ganzen Seele und mit Deinem ganzen Verstand! 2) Saat und Ernte: Matth. 13,8: Anderes Samenkorn aber fiel auf die g u t e Erde und gab Frucht: das eine hundert-, das andere sechzig-, das andere dreissigfach. Wer gut und reichlich sät, wird gut und reichlich ernten. Wer wenig sät, wird wenig ernten. Ein ganz einfaches und einleuchtendes Prinzip! Dieses Prinzip sollte aus einem Herzen sein, das Gott ehrt, schätzt, kennt und respektiert. 3) Hilfsbereitschaft: Jakobus 2:15 bis 17 Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester dürftig gekleidet ist und der täglichen Nahrung entbehrt, aber jemand unter euch spricht zu ihnen Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch! Ihr gebt ihnen aber nicht das für den Leib Notwendige, was nützt es? So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot. Die Bedürftigkeit unserer Geschwister sollte uns wichtiger sein als unsere eigenen Bequemlichkeiten. Natürlich muss unsere eigene Familie zuerst versorgt sein, aber da soll es nicht aufhören. 4) Verwaltung: Lukas 16:10 bis 11 Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht. Wenn ihr nun mit dem ungerechen Besitz nicht treu gewesen seid, wer wird euch das Wahrhaftige anvertrauen? Unser ganzes Leben, unser ganzes Tun und unser ganzes Sein sollte auf Gott ausgerichtet sein. Gott liebt es, wenn wir treu sind in den Dingen, die er uns anvertraut hat. Dann kann er uns noch mehr anvertrauen! Seine Belohnung, Sein Segen für uns kommt direkt aus dem Himmel, ist weder korrupt noch vergänglich. Gott ist ein Gott der Ewigkeit! Weise praktische Prinzipien Gebe mindestens 10 Prozent deines Einkommens in dein geistliches zu Hause und spare mindestens 10 Prozent Unterhalte ein Budget. z.B. www.beratungsdienst-guh.de Schreibe alle Ausgaben auf Mache keine Schulden!!! Notizen: |
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“Das Leben endet immer tödlich.”Termine
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